Der Traum vom Leben im Ausland
Der Traum vom Leben im Ausland, der Traum eine Fremdsprache fließend zu beherrschen, der Traum in ein Land und seine Kultur völlig einzutauchen. Gerade für junge Menschen ist der Gedanke eine Zeit lang im Ausland zu leben sehr reizvoll. Das sogenannte „gap year“ ist oft die Gelegenheit für junge Menschen Erfahrungen im Ausland zu sammeln und davon auch sprachlich zu profitieren.
Auf sich allein gestellt ist die Organisation eines solchen Aufenthalts oft gar nicht so einfach, gibt es doch vieles zu bedenken. Es muss zum Beispiel abgeklärt werden, ob man im fremdsprachigen Ausland einfach arbeiten darf, oder aber um ein Working Holiday Visum ansuchen muss. Die Entscheidung sich bei der Organisation und Planung professionelle Hilfe zu holen und das kann auch in Form eines Sprachreiseanbieters sein, garantiert, dass es beim Antritt des Auslandsaufenthalts keine Überraschungen gibt und dass im Falle von Schwierigkeiten ein Ansprechpartner zur Stelle ist. Einer dieser Anbieter ist die Schweizer ESL. ESL organisiert nicht nur Sprachreisen, Kursprogramme in Lateinamerika und Prüfungsvorbereitungskurse in England, sondern auch Langzeitaufenthalte und Praktika im Ausland.
- Firmenpraktika und Volontariate: Firmenpraktika werden meist im Anschluss an einen Intensivsprachkurs angetreten. Die Teilnehmenden lernen erst wie man sich im Ausland richtig bewirbt (Verfassen von Lebenslauf, Motivationsschreiben ect.) und erhalten anschließend die Chance sich im Berufsleben zu bewähren. Die in einem Sprachkurs vertieften Sprachkenntnisse werden in einem beruflichen Umfeld angewendet. Angeboten werden dabei alle Berufsbereiche, die mit Kommunikation zu tun haben sowie Marketing, Handel, Hotellerie, Tourismus ect.
- Bezahlte Jobs: Im Ausland zu jobben ist die Gelegenheit sich den Aufenthalt zu finanzieren und dabei ins Berufsleben des jeweiligen Landes integriert zu werden. Bestimmt bleibt aber auch genügend Zeit für Erkundungstouren, Ausgehen und Leute treffen. ESL bietet den Studierenden zu Beginn ihres Aufenthalts einen Sprachkurs an, der wenige Wochen dauert und auf die sprachlichen Herausforderungen im beruflichen Kontext vorbereitet. Auch Hilfe bei der Jobsuche wird von den Partnerschulen geboten, denn um erfolgreich einen Job im Ausland zu finden, muss man auch wissen, wo man suchen muss....Der „Job Club“ wird regelmäßig veranstaltet und informiert die Studierenden auch über gesetzliche Bestimmungen, Arbeitsrecht, Versicherungen, Mindestlohn ect.
Der tolle Effekt bei solchen Langzeitaufenthalten ist, dass man nicht nur in eine fremde Sprache eintaucht, sondern auch in einer anderen Kultur lebt bzw. arbeitet und diese so von innen kennenlernt. Hier können Studierende nicht nur Englisch lernen, sondern auch einen Eindruck von dem Land bei einem Intensiv- oder Standardsprachkurs bekommen. Auch was das Beherrschen einer Sprache angeht, lernt man sozusagen nie aus. Gewisse sprachliche Feinheiten, die auch mit der jeweiligen Kultur eines Landes zu tun haben, erlernt man erst nach einer relativ langen Zeit. Man denke nur an die „Höflichkeit“. In manchen Sprachen ist ein höheres Maß an Höflichkeit notwendig als in anderen, Höflichkeit wird zum Teil mit ganz anderen sprachlichen Konzepten umgesetzt. In einer stark hierarchisch geprägten Kultur wie der japanischen etwa sind anders als zum Beispiel in der britischen Gesellschaft „Ehrerbietungsbezeugungen und Unterwerfungsstrategien“ ein Must. Auch an Phänomene wie das queuing der Engländer gewöhnt man sich erst nach einigen Monaten.
Der langen Rede kurzer Sinn: Reisen erweitert den Horizont und längerfristige Auslandsaufenthalte – egal ob selbstorganisiert oder unter Mithilfe von Experten - sind immer eine Bereicherung!
Hier gibt es mehr Infos zu Sprachreisen England.